Christoph Merian 1834 sw 01

Christoph Merian (1800–1858)

Als junger Mann entschied sich Christoph Merian für den Beruf des Agronomen, ein ungewöhnlicher Entschluss für den Sohn aus einer reichen Basler Kaufmannsfamilie.

1824 heiratete er Margaretha Burckhardt und übernahm mit ihr das Hofgut Brüglingen, Hochzeitsgeschenk seines Vaters. Dank Erbschaften und grossem Verhandlungsgeschick gelang es Christoph Merian, seinen Grundbesitz (darunter auch den Dreispitz) laufend zu erweitern.

Die Merians fühlten sich zeit ihres Lebens der Basler Bevölkerung verpflichtet. In einem pointierten, zukunftsgerichteten Testament vermachten sie ihr gesamtes Vermögen in Form einer Stiftung der Stadt Basel.

Zweck und Aufgabe der Christoph Merian Stiftung

Hauptzweck und Hauptaufgabe der Christoph Merian Stiftung sind gemäss Testament die «Linderung der Noth und des Unglückes» und die «Förderung des Wohles der Menschen» in der Stadt Basel.
 

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